Du kannst nur im Augenblick handeln.

Die Zukunft und die zukünftige Vergangenheit kannst Du nur durch dein Handeln im Jetzt mitbestimmen. Die Frage ist: Wofür nutzt Du dieses Jetzt? Dazu möchte ich Dir eine Gedankenanregung aus der #Liturgie mitgeben.


Du kannst Erinnerungen über die Vergangenheit und Vorstellungen über die Zukunft haben, aber das einzige, das Du wirklich hast, ist das Jetzt, ist dieser konkrete Augenblick.


Das ist die einzige Zeit, in der Du etwas verändern kannst. Das Jetzt ist immer die einzige Zeit, in der du etwas tun kannst. Du kannst weder die Vergangenheit verändern noch direkt in die Zukunft eingreifen. Nur im Augenblick kannst Du handeln.


Und die entscheidende Frage ist: Wofür nutzt Du dieses Jetzt?


Vor ein paar Tagen kamen mir zwei Aspekte der Liturgie in den Sinn: In der #Theologie kennen wir die sogenannte anabatische und katabatische Funktion der Liturgie, das heißt sie dient einerseits zur Verherrlichung Gottes und zur Heiligung des Menschen. Und ich denke, das sollte unser Handlungsgebot für das Jetzt sein. Das sollte unser tägliches Gebet sein: Dass unser Sein in jedem Moment zur Verherrlichung Gottes und zur Heiligung des Menschen dient.


Denn wenn wir die Zukunft und die zukünftige Vergangenheit schön gestalten wollen, dann bleibt uns dafür nur dieser Moment.


Also: Auf ein Leben zur Verherrlichung Gottes und zur Heiligung des Menschen!

Du kannst mir hier gerne schreiben!

© 2019 by Mag. Magdalena Preineder